KI-Anzeigen im Copilot-Chat, neues Neukunden-Targeting in PMax und autogenerierte Assets: Microsoft dreht ordentlich auf.
Wer im Online Marketing unterwegs ist, kennt das Gefühl: Man hat Google Ads im Griff, die Kampagnen laufen, die Zahlen stimmen halbwegs. Und dann ist da noch Microsoft Ads, irgendwo in einer Ecke des Kontos, oft vernachlässigt, manchmal vergessen. „Bing nutzt doch eh keiner“, ist der Gedanke, der vielen durch den Kopf geht, wenn das Thema aufkommt. Doch wer sich 2026 noch auf dieses veraltete Bild verlässt, verschenkt womöglich eines der interessantesten Werbepotenziale, das aktuell auf dem Markt ist.
Microsoft hat in den letzten Monaten eine Reihe von Updates veröffentlicht, die weit über kleine Interface-Anpassungen hinausgehen. Es geht um grundlegende Veränderungen, wie Werbung im KI-Zeitalter funktioniert: Anzeigen, die direkt in Copilot-Gespräche eingebettet werden. Ein Neukunden-Targeting für Performance Max, das so bisher nicht möglich war. Und ein neues Format, das Shopping-Erlebnisse direkt im KI-Chat ermöglicht, ohne dass Nutzer überhaupt eine Website besuchen müssen.
Dieser Beitrag verschafft dir einen vollständigen Überblick über die wichtigsten Microsoft Ads Updates 2026, erklärt, was dahintersteckt, und zeigt, was das konkret für deine Kampagnenstrategie bedeutet.
Warum Microsoft Ads 2026 neu bewertet werden sollte
Wer Microsoft Ads bisher als Nebenschauplatz behandelt hat, sollte einen Blick auf die aktuellen Nutzerzahlen werfen. Laut aktuellen Marktdaten (Stand 2026) liegt Bing in Deutschland auf Desktop-Geräten bei einem Marktanteil von 15 bis 18 Prozent. Das klingt überschaubar, verglichen mit Googles dominanter Stellung, hat aber eine wichtige Konsequenz für die Werbepraxis: Auf Desktop finden Suchanfragen statt, die häufig im beruflichen Kontext entstehen, also während der Arbeitszeit, am Unternehmensrechner, mit konkreter Kaufabsicht oder Rechercheanforderung.
Dieser Effekt ist kein Zufall. Microsoft 365, Windows und der Edge-Browser sind in Unternehmensnetzwerken tief verankert. Für Dienstleister, die B2B-Kunden ansprechen wollen, etwa in Kiel, Schleswig oder anderen wirtschaftsstarken Regionen Schleswig-Holsteins, ist die Microsoft-Suchmaschine damit kein Randphänomen, sondern ein direkter Zugang zur Zielgruppe. Gerade mittelständische Betriebe, Agenturen oder Dienstleister, die Entscheider mit Kaufkraft erreichen wollen, haben mit Microsoft Ads einen Kanal zur Verfügung, den ihre Mitbewerber häufig noch ignorieren.
Das erzeugt einen strategischen Vorteil: Weniger Wettbewerb, niedrigere CPCs, und eine Zielgruppe, die häufig kaufkräftiger und kaufbereiter ist als der durchschnittliche mobile Nutzer. Wer diese Lücke nicht füllt, überlässt sie anderen.
Dazu kommt, dass der Zuwachs bei Bing besonders stark bei Nutzern über 50 Jahren und in Unternehmensumgebungen ist. Gerade für Branchen wie Recht, Finanzen, Handwerk, IT-Dienstleistung oder Medizintechnik, die eine kaufkräftige, ältere Zielgruppe ansprechen wollen, sind das relevante Fakten.
Performance Max: Neukunden-Targeting als echter Gamechanger
Wer mit Performance Max-Kampagnen arbeitet, kennt das grundlegende Dilemma: Das System optimiert auf Conversions, aber es macht dabei keinen Unterschied, ob die Conversion von einem völlig neuen Kunden stammt oder von jemandem, der ohnehin schon kaufen würde. Das Budget fließt also häufig in Wiederholungskäufe oder Bestandskunden, anstatt aktiv dabei zu helfen, den Kundenstamm zu vergrößern.
Microsoft hat dieses Problem erkannt und im Januar 2026 ein neues Customer Acquisition Goal für Performance Max in die Open Beta gebracht. Seit Februar 2026 ist es global allgemein verfügbar. Die Funktion erlaubt es, gezielt auf Neukunden zu optimieren, und das auf zwei verschiedene Weisen.
Variante 1: Höheres Gebot für Neukunden.
Das System bevorzugt Neukunden gegenüber Bestandskunden, schaltet aber weiterhin auch für Bestandskunden Anzeigen. Diese Option eignet sich für Kampagnen, bei denen Neukunden einen deutlich höheren Lifetime Value haben, aber auch Bestandskundenpflege relevant bleibt.
Variante 2: Ausschließlich Neukunden.
Das Budget wird vollständig auf die Akquise neuer Kunden ausgerichtet. Bestandskunden werden aus der Zielgruppe ausgeschlossen. Diese Option ist aggressiver und sinnvoll für Phasen aktiven Wachstums oder für Produktkategorien, bei denen die Erstkonversion besonders wertvoll ist.
Hinzu kommen neue Share of Voice Metriken, die Microsoft gleichzeitig für Performance Max eingeführt hat. Impression Share, also der Anteil der Impressionen, die eine Kampagne tatsächlich erhält, sowie die Verluste durch Budget- und Rankmängel sind jetzt auch für PMax sichtbar. Das macht es endlich möglich, Performance Max-Kampagnen ähnlich detailliert zu analysieren wie klassische Search-Kampagnen, und gezielt nachzusteuern.
Für Online-Marketer, die sich bisher über die fehlende Transparenz von PMax beschwert haben, ist das ein bedeutender Schritt. Wer nicht weiß, warum seine Kampagne Impressionen verliert, kann keine fundierte Entscheidung über Budget oder Gebotsstrategie treffen. Dieser blinde Fleck wird damit kleiner.
Gleichzeitig hat Microsoft die Anzahl der Search Themes pro Kampagne auf 50 verdoppelt, und Asset-Gruppen können jetzt individuelle URL-Tracking-Templates nutzen. Für Agenturen, die mehrere Mandanten in einem Konto verwalten, ist Letzteres ein erheblicher Zeitgewinn.
AI Max: Anzeigen direkt in Copilot-Antworten
Das weitreichendste Update für Microsoft Ads 2026 dürfte AI Max sein. Seit Mai 2026 läuft das Feature als Open Pilot, und es verändert grundlegend, wo und wie Suchanzeigen ausgespielt werden.
Die Idee dahinter ist einfach: Suchende stellen immer häufiger keine kurzen Keywords mehr ein, sondern formulieren natürlichsprachliche Fragen. „Welche SEO-Agentur ist gut für kleine Unternehmen in Kiel?“ ist ein typisches Beispiel. Klassische Keyword-Kampagnen haben Schwierigkeiten, solche Anfragen zuverlässig zu erfassen. AI Max löst dieses Problem durch erweitertes Query-Matching auf Basis von KI.
Das System versteht den semantischen Kontext einer Suchanfrage und matcht diese mit passenden Anzeigen, auch wenn das Keyword nicht exakt übereinstimmt. Zusätzlich passt es Anzeigentexte dynamisch an den jeweiligen Suchkontext an, durch sogenannte Asset-Personalisierung. Das bedeutet, dass Headline und Beschreibung nicht mehr starr sind, sondern für jede Anfrage leicht variiert werden können, um relevanter zu klingen.
Der entscheidende Aspekt von AI Max ist jedoch die Erweiterung des Inventars: Anzeigen werden nicht mehr ausschließlich in den klassischen Suchergebnissen auf Bing ausgespielt, sondern auch in Copilot Search und Copilot Answers. Das sind Bereiche, in denen Nutzer direkt mit einer KI interagieren und Antworten auf ihre Fragen erhalten. Werbetreibende, die AI Max aktiviert haben, können damit auch in diesem neuen Kontext sichtbar werden.
Das eröffnet Möglichkeiten, die vor einem Jahr noch nicht denkbar waren. Wenn ein Nutzer Copilot fragt, welche Marketingagentur in Schleswig-Holstein für lokale SEO zuständig ist, kann eine relevante Anzeige direkt in der KI-Antwort erscheinen. Nicht als aufdringlicher Banner, sondern als natürlicher Bestandteil der Antwort.
Wer AI Max nutzen möchte, muss entsprechende Search-Kampagnen im Microsoft Ads-Konto aktivieren und das Feature opt-in einschalten. Die Kontrolle über Brand-Einschlüsse und -Ausschlüsse sowie Themenausschlüsse ist dabei bereits vorhanden. Weitere Steuerungsmöglichkeiten sollen im Laufe des Jahres folgen.
Der Hinweis für alle, die hier aktiv werden wollen: AI Max funktioniert besser, je sauberer das Conversion-Tracking implementiert ist. Wer bisher noch kein durchgängiges Tracking hat, sollte das als ersten Schritt angehen, bevor er AI Max aktiviert.
Copilot Commerce: Shopping im KI-Chat
Ein weiterer Bereich, der Microsoft Ads 2026 von früheren Versionen unterscheidet, ist das Commerce-Ökosystem rund um Copilot. Microsoft hat hier mehrere Features eingeführt, die zusammen ein neues Shopping-Erlebnis innerhalb von KI-Konversationen ermöglichen.
Offer Highlights ist eines dieser Features. Es erlaubt Werbetreibenden, konkrete Produktvorteile wie kostenlosen Versand, Rabattaktionen oder besondere Garantieleistungen direkt in Copilot-Chats einzubinden. Wenn ein Nutzer also in einem Copilot-Gespräch nach einem Produkt fragt und dabei nach dem besten Angebot sucht, kann ein Offer Highlight genau in diesem Moment sichtbar werden, mit den relevanten Angebotsdetails bereits integriert.
Copilot Checkout geht noch einen Schritt weiter. Nutzer können Produkte über die Copilot-Oberfläche kaufen, ohne die ursprüngliche Gesprächsumgebung zu verlassen. Über die Microsoft Commerce API sind mittlerweile über eine halbe Million Händler eingebunden, darunter seit kurzem auch Shopify-Händler durch eine direkte Integration.
Was das für Werbetreibende bedeutet: Der klassische Funnel, bei dem jemand eine Anzeige sieht, auf die Landingpage klickt, den Shop durchsucht und dann bestellt, verkürzt sich erheblich. Kaufentscheidungen entstehen näher am Konversationsmoment. Für Shops, deren Produktdaten strukturiert und aktuell gepflegt sind, ist das eine Chance, früh in diesem neuen Ökosystem sichtbar zu sein.
Wer Microsoft Merchant Center nutzt, sollte prüfen, ob die Produktfeeds vollständig und fehlerfrei sind. Microsoft hat dafür einen Test Feed eingeführt, mit dem neue Produktdaten auf Fehler geprüft werden können, ohne dass der Live-Feed beeinflusst wird.
Autogenerierte Assets und der neue Ad Preview Hub
Zwei weitere Updates, die im Alltag der Kampagnenverwaltung spürbar sind, verdienen ebenfalls Aufmerksamkeit.
Autogenerierte Assets für Responsive Search Ads sind seit Januar 2026 global automatisch aktiviert, wenn neue RSA-Anzeigen erstellt werden. Das System generiert auf Basis der Landing Page und bestehender Assets eigenständig neue Headlines und Beschreibungen, die dem Stil der manuell erstellten Texte ähneln. Laut Microsoft-Daten liegt der durchschnittliche CTR-Zuwachs durch autogenerierte Assets bei fünf Prozent.
Das klingt nach einer komfortablen Lösung, bringt aber auch eine Herausforderung mit sich: Weniger Kontrolle über die exakte Botschaft. Für stark regulierte Branchen oder Werbetreibende mit sehr präzisen Compliance-Anforderungen kann es sinnvoll sein, die automatische Aktivierung manuell zu deaktivieren. Wer jedoch Zeit sparen und die Performance testen möchte, kann das Feature aktiviert lassen und die generierten Assets im Anschluss evaluieren.
Gerade für kleine Unternehmen, etwa in Lübeck oder Flensburg, die keine dedizierte Ads-Person im Team haben und ihre Anzeigen nebenbei betreuen, ist dieses Feature tatsächlich eine Erleichterung. Der zeitliche Aufwand für das Testen neuer Asset-Varianten sinkt spürbar.
Der Ad Preview Hub, eingeführt im Februar 2026, bietet eine genauere Vorschau auf Audience Ads in verschiedenen Placements. Werbetreibende können jetzt vor dem Launch eines Werbemittels sehen, wie es auf spezifischen Websites und Geräten tatsächlich aussieht, anstatt sich auf abstrakte Formate verlassen zu müssen. Das reduziert die Wahrscheinlichkeit unangenehmer Überraschungen, wenn eine Anzeige in einem Kontext erscheint, der nicht zur Markenbotschaft passt.
Was sich darüber hinaus geändert hat
Abseits der großen Features gibt es eine Reihe von kleineren Updates, die in der Summe den Unterschied machen.
Kampagnennamen können jetzt bis zu 400 Zeichen lang sein, früher lag die Grenze bei 128 Zeichen. Wer viele Kampagnen in einem Konto verwaltet und dabei auf klare Namenskonventionen setzt, wird das als erleichternd empfinden. Lange Beschreibungen im Kampagnennamen ermöglichen eine bessere interne Dokumentation, ohne auf externe Tabellen zurückgreifen zu müssen.
Microsoft hat zudem Location Targeting überarbeitet. Der Import von Google-Ads-Standorteinstellungen funktioniert juverlässiger, und die verfügbaren Geo-Targeting-Optionen wurden erweitert. Für regionale Kampagnen, die auf bestimmte Landkreise oder Stadtgebiete in Schleswig-Holstein abzielen, ist das eine relevante Verbesserung.
Conversion Tracking Diagnostics sind jetzt direkt im Copilot-Interface der Ads-Plattform zugänglich. Wer prüfen will, ob ein Conversion-Ziel korrekt feuert, muss nicht mehr in tiefe Menüs navigieren, sondern bekommt eine direkte Diagnose angezeigt. Das ist besonders praktisch für Agenturen, die Kunden-Konten regelmäßig auf technische Fehler prüfen.
Wie du diese Updates in deine Strategie einbaust
Die Frage, die sich stellt, ist nicht, ob diese Updates interessant sind, sondern wie sie sich sinnvoll in eine bestehende Strategie integrieren lassen. Wer bereits Google Ads nutzt und Microsoft Ads als Zweitkanal betrachtet, hat jetzt mehr Argumente, diesen Kanal ernster zu nehmen.
Schritt 1: Conversion Tracking prüfen.
Viele der neuen Features, insbesondere AI Max und das Neukunden-Targeting in PMax, setzen sauberes Tracking voraus. Wer hier Lücken hat, bekommt von den KI-Features nicht das volle Potenzial zurück.
Schritt 2: Performance Max auf Neukunden-Ziele umstellen.
Für Unternehmen, die aktiv wachsen wollen und deren Wert eines Erstkäufers höher liegt als der eines Bestandskunden, ist das Customer Acquisition Goal eine direkte Hebelmöglichkeit. Die Share of Voice Metriken helfen dabei, schnell zu sehen, ob das Budget ausreicht oder ob Rank-Verluste die Performance limitieren.
Schritt 3: AI Max als Pilot testen.
Anstatt AI Max sofort flächendeckend zu aktivieren, eignet sich ein paralleler Test mit einer bestehenden Kampagne. So lässt sich der tatsächliche Impact messen, ohne das Gesamtbudget zu riskieren.
Schritt 4: Merchant Center Feeds bereinigen.
Wer im Commerce-Bereich aktiv werden will, braucht saubere Produktdaten. Microsoft hat mit dem Test Feed eine Möglichkeit geschaffen, Feeds vor dem Go-live zu prüfen. Diese Funktion sollte genutzt werden, bevor die Kopilot-Commerce-Integration aktiviert wird.
Schritt 5: Autogenerierte Assets bewusst einsetzen.
Wer die automatisch generierten Texte aktiviert lässt, sollte regelmäßig prüfen, welche davon gut performen und welche der eigenen Markenstimme entsprechen. Das System ist gut, aber kein Ersatz für eine bewusste Markenbotschaft.
Online-Marketer in Kiel und Schleswig-Holstein, die ihren Kunden einen klaren Vorteil gegenüber rein Google-fokussierten Wettbewerbern bieten wollen, haben mit dem aktuellen Update-Paket eine gute Ausgangslage. Der Wettbewerbsdruck auf Microsoft Ads ist in vielen Branchen noch gering, die neuen Features ziehen nach, und die Zielgruppe auf Desktop ist kaufkräftig.
Der unterschätzte strategische Vorteil
Es gibt ein Muster, das sich in der Geschichte des Online Marketings immer wiederholt: Wer früh auf einen neuen Kanal oder ein neues Format setzt, profitiert von niedrigen Einstiegskosten und wenig Konkurrenz. Das galt für Google Ads in den frühen 2000ern, für Facebook Ads um 2012 und für YouTube-Anzeigen ein paar Jahre später.
Microsoft Ads mit KI-Integration, Copilot Commerce und AI Max befindet sich gerade in einer ähnlichen Phase. Die Plattform hat in kurzer Zeit ein Funktionsniveau erreicht, das sie als vollwertige Alternative zu Google Ads positioniert, zumindest für bestimmte Zielgruppen und Kampagnentypen. Gleichzeitig ist der CPC auf vielen Keywords noch deutlich günstiger als auf Google, und der Wettbewerb um Impressionen ist geringer.
Wer jetzt investiert, Tracking sauber aufbaut, PMax mit Neukunden-Zielen testet und AI Max in einen Piloten schickt, hat die Chance, eine Wissens- und Erfahrungsvorsprung aufzubauen, bevor der Rest des Marktes aufwacht.
Für Unternehmen im Norden, die ihre regionalen Kampagnen strategisch weiterentwickeln wollen, lautet die Empfehlung: Microsoft Ads ist kein „nice to have“ mehr. Es ist ein vollwertiger Bestandteil eines modernen Performance-Marketing-Mix.
Jetzt handeln, bevor die Konkurrenz aufwacht
Microsoft Ads hat 2026 einen echten Qualitätssprung gemacht. AI Max, das Neukunden-Targeting in Performance Max, Copilot Commerce und die verbesserten Reporting-Metriken sind keine oberflächlichen Updates, sondern strukturelle Veränderungen, die die Plattform langfristig attraktiver machen.
Wer bisher zögerlich war, hat jetzt einen konkreten Anlass, seine Microsoft Ads Strategie zu überdenken. Der erste Schritt ist einfach: Tracking prüfen, Performance Max auf Neukunden-Ziele einstellen und AI Max als Pilot aktivieren. Die Ergebnisse sprechen dann für sich.
Wenn du dabei Unterstützung suchst, ob beim Aufbau einer Microsoft Ads Kampagne, bei der Optimierung bestehender Konten oder bei der Integration in eine breitere Online-Marketing-Strategie, ist pagebotics.de der richtige Ansprechpartner für Unternehmen in Kiel, Schleswig und der gesamten Region Schleswig-Holstein.
FAQ
Ja, besonders für B2B-orientierte Unternehmen oder solche, die eine kaufkräftige, ältere Zielgruppe ansprechen. Bing hat auf Desktop 15-18% Marktanteil in Deutschland und besonders hohe Nutzungsraten in Unternehmensnetzwerken. CPCs sind häufig günstiger als auf Google.
AI Max ist ein Feature für Search-Kampagnen, das seit Mai 2026 als Open Pilot verfügbar ist. Es erweitert Query-Matching auf Basis von KI, personalisiert Assets dynamisch und ermöglicht die Ausspielung von Anzeigen in Copilot Search und Copilot Answers, also direkt in KI-Antworten.
Seit Februar 2026 kann Performance Max gezielt auf Neukunden optimieren. Werbetreibende können entweder höhere Gebote für Neukunden setzen oder Bestandskunden vollständig aus der Kampagnenzielgruppe ausschließen. Das ermöglicht eine deutlich fokussiertere Wachstumsstrategie.
Copilot Commerce umfasst Features wie Offer Highlights (Produktvorteile direkt im Chat) und Copilot Checkout (Kauf ohne Seitenwechsel). Über Microsoft Merchant Center und die Commerce API sind über 500.000 Händler eingebunden, darunter Shopify-Händler durch eine direkte Integration.
Nein. AI Max wird opt-in aktiviert und eignet sich besonders gut als paralleler Test mit einer bestehenden Kampagne. Sauberes Conversion-Tracking ist Voraussetzung, damit das System korrekt optimieren kann. Für regulierte Branchen oder sehr spezifische Markenbotschaften empfiehlt sich eine manuelle Prüfung der generierten Assets.